Foto von Seifenblasen vor Laub mit Schriftzug: Komm Spielen! (c)2017 Johanna Ringe www.johanna-ringe.coach

Los, komm jetzt Spielen!

(…) Jedenfalls plädiere ich entschieden für mehr Spielen im Alltag. Je mehr Verantwortung Du trägst, je verspannter Deine Schultern sind, um so wichtiger ist es, in der Spielzeugabteilung nach Inspiration zu schauen. Denn nicht um Wettbewerb oder Gewinn geht es, sondern um das selbstvergessene Spiel. Das Ziel eines solchen Spiels ist das Spielen selbst, es kann Dich in Flow bringen und so in kurzer Zeit wie ein Urlaub auf Dein ganzes System wirken. Und das in nur 5 Minuten…

Foto: Zeichenblock mit Lotus-Skizze und Schriftzug Muse, dahinter Teebecher und Rosenblüte. (c) Johanna Ringe 2017 www.dein-buntes-leben.de

Tee mit der Muse

(…) Nimm Dir bewusst Zeit, Raum und Material, um mit Deinem kreativen Potential in Kontakt zu treten.
Wie so oft kann es hilfreich sein, ein Ritual daraus zu machen. Ob morgens direkt beim Frühstück, in der Mittagspause oder am Abend: wenn Du dieses Miniatur-Retreat zur Gewohnheit werden lässt, stärkst Du die Beziehung zu Deiner Muse. Das wird Dich amüsieren, Deiner Kreativität gut tun, und Dich spielerisch wachsen lassen. Du gewinnst mehr Gespür für Deine inneren Abläufe und einen verlässlicheren Zugang zu kreativer Inspiration. Wieviel Zeit Du Dir nimmst liegt ganz in Deiner Hand. Vielleicht möchte Deine Muse mit Dir eine ganze Kanne Tee leeren? Oder hat ganz andere Vorlieben? (…)

Schriftzug: Probleme die Du nicht lösen darfst, auf blauem Hintergrund. (c) Johanna Ringe 2017 www.dein-buntes-leben.de

Probleme, die Du nicht lösen darfst!

Manchmal ist es gar nicht so leicht, ein Problem nicht zu lösen. Ja, genau: es einfach so stehen zu lassen, als Problem. Du fragst, wieso man das tun sollte? Ganz einfach:
Weil es nicht Dein eigenes Problem ist, sondern das einer anderen Person.

Einer Person, die im Moment aber nur ihr Herz ausschütten will, sich alles von der Seele reden möchte, und nicht auf Lösungsvorschläge wartet. Sondern einfach nur verstanden und akzeptiert werden will, so, wie sie jetzt ist, mit ihrem Problem. In dieser Situation mit Ratschlägen zu kommen ist unnötig und übergriffig.
Statt sofort Dein Gehirn alle Assoziationen zu Lösungen auszuspucken zu lassen könntest Du auch etwas ganz anderes tun.

Schriftzug Let's talk about Sex, darunter eine Zeichnung von einem Paar, das gerade in ein Bett steigen will. (c) 2017 Johanna Ringe www.dein-buntes-leben.de

Let’s talk about Sex – ein hochsensibles Thema?

Let’s talk about Sex, Baby, let’s talk about you and me…
Nein nein, nicht über hypothetischen Sex mit unser beider Beteiligung, sondern über realen Sex, den Sex, der in Deinem Schlafzimmer passiert. Du windest Dich innerlich ein bisschen? Möchtest einerseits gar nicht weiterlesen, tust es dann aber doch? Klar, das kennen wir alle: irgendwie ist das ein schwieriges Thema für fast alle Menschen in unserer Gesellschaft… dieses Fass will ich hier gar nicht aufmachen. Mir geht es (fast) nur um den Sex von und mit Hochsensiblen.
Mit Hochsensiblen kann Intimität oft komplizierter sein, muss es aber nicht. Im Gegenteil.

Schrift vor gelber Wand mit rosa Rosen: Weltfrauentag 2017 (c)2017 Johanna Ringe www.dein-buntes-leben.de

Was hat der Weltfrauentag mit mir zu tun?

Frauen. Überall sind sie mit gemeint, oder sogar in erster Linie gemeint, hier in meinem/Deinem bunten Leben.

Ohne jemanden ausgrenzen zu wollen, nicht die Männer, nicht die Waschbären, nicht die Klingonen und auch nicht die Kakerlaken: auch ich erlebe diese Welt ausschließlich aus meiner persönlichen Perspektive. Manchmal kann ich anderen über die Schulter sehen, oder in ihre Denkapparate hineinsehen wenn sie ihre Weltsicht beschreiben, aber
in allererster Linie ist meine Weltsicht eben die einer weissen mittelalten hochbegabten hochsensiblen Frau, Ehefrau, Mutter, Schwester, Tochter, Enkelin, Freundin… im recht provinziellen Deutschland im beginnenden 21. Jahrhundert.

Migräne Phantasmagorien (c)2017 Johanna Ringe www.dein-buntes-leben.de

Violetas Phantasmagorien

Immer wenn Doña Violeta ihre Migräne bekam, zog sie sich mitnichten in ein dunkles Zimmer zurück. Im Gegenteil: sie eroberte hoch erhobenen (wenn auch schmerzenden) Hauptes den Tag! Nicht dass sie nach zusätzlichen Qualen gesucht hätte, nein, sie fand es nur vollkommen unangemessen, sich von etwas so gewöhnlichem wie einer Migräne von ihren täglichen Verrichtungen […]

Schriftzug "Glücklich trotz Hochbegabung" auf Foto von Sonnenuntergang am Meer (c) Johanna Ringe 2017 www.dein-buntes-leben.de

Glücklich trotz Hochbegabung?

Ist das überhaupt möglich: hochbegabt sein und trotzdem glücklich leben? Das ist eine provokante Frage, die einen ganz banalen Hintergrund hat: Wer große intellektuelle Fähigkeiten hat, der tendiert dazu diese zu nutzen um alles zu hinterfragen. Wirklich alles: die möglichen Konsequenzen der Entscheidung für ein neues Duschgel, die Implikationen der Wahl eines merkwürdigen Menschen zum […]

Bild vom Hund im Bettchen mit dem Wort "Pause" darüber. (c) Johanna Ringe 2017 www.dein-bunte-leben.de

Pause machen

Heute muss die Bloggerin mal Pause machen. Das Leben ist so fordernd und voller Menschen und Dinge, die mich beeinflussen. Da bleibt manchmal irgendetwas auf der Strecke, und heute sind es meine Worte. Selten genug kommt das vor, es ist etwas irritierend. Aber ich übe mich in Akzeptanz. Und Stille, innerer und äusserer Stille. Das […]

Zeichnung einer unterm Baum sitzenden lächelnde Pippi Langstrumpf. Text: Mehr freie Zeit für Lustifikation! (c) Johanna Ringe 2016 www.dein-buntes-leben.de

Feierzeit oder freie Zeit?

Freie Zeit ist selten geworden… ob es am Alter liegt, an schlechterer körpereigener Abwehr, oder am Laster des Erwachsenseins weiß ich nicht. Aber ich weiß, dass freie Zeit ungeheuer wichtig ist für die Seele, den Geist und den Körper. Wie jeder Muskel den Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung braucht, so brauchen auch Verstand und Gefühl […]

Hässliche trostlose Halle mit Schriftzug "Hässliche Räume" (c)Johanna Ringe 2016 www.dein-buntes-leben.de

Ich hasse hässliche Räume!

Immer mal wieder begegnen mir Umgebungen, die schwer zu ertragen sind. Bevölkert von netten Menschen, Schauplatz angenehmer Dinge – aber unerträglich hässlich in ihrer Schäbigkeit, ihrer Trostlosigkeit oder einfachen Geschmacklosigkeit. Ob ein Hundevereinsheim oder ein Warteraum, ein Café oder ein Hotelzimmer, gemeinsam ist diesen Räumen eine wahre Flut von Unerträglichkeiten.
Ich bin nicht alleine mit meinem Hass auf hässliche Räume!

Im Gegenteil: auf jeden, der mit völligem Unverständnis auf meine Ausbrüche reagiert, kommen mindestens drei Menschen, die mir vehement zustimmen. Das hat mich dazu gebracht, genauer hinzuschauen: wieso stoßen mich hässliche, trostlose Räumlichkeiten so ab? Seitdem ich das Phänomen der Hochsensibilität auch aus theoretischer Sicht kennenlernen durfte, ist mir diese Abneigung deutlich klarer geworden.